Und noch mehr

Die Kurzform ist: ich habe mich jahrelang nicht mit den neueren Entwicklungen auf dem PC-Sektor beschäftigt. Gerade mal, daß ich Windows 3.11 gegen XP getauscht habe. Und Social Media? Da habe habe ich mir vor kurzem erst einmal erklären lassen, was man eigentlich darunter versteht. Dabei war ich schon mittendrin – bei Twitter nämlich. Und das habe ich in allen Facetten genutzt – und mich nebenbei sowohl auf neue Wege im technischen Bereich (Stichwort iPhone, Umstieg auf Mac), als auch im richtigen Leben (Stichwort Reisen und Kennenlernen) eingelassen. Seitdem bin ich mit ständig neuen Apps und mit weiteren und neuen Netzwerken beschäftigt. Zur Zeit könnte der Tag für mich locker 30 Stunden haben und es käme keine Langeweile auf. Zum Fernsehen und zum Bücherlesen habe ich schon lange keine Zeit mehr. Da frage ich mich schon: brauche ich da noch mehr? Nein, brauche ich nicht. Aber wenn es was Neues gibt, bin ich dabei – wenigstens mal gucken. Das kann fast in Streß ausarten, aber Spaß macht es trotzdem!

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3 Antworten to “Und noch mehr”

  1. 905ch Says:

    Elektronische Medien sind wie gigantische Blendfeuerwerke. Der Mund bleibt offen und man lässt sich von der sensuellen optischen Täuschung blenden….
    trotzdem liebe auch ich meine – e-gadgets –
    habe mir aber gerade eine 30-bändige Brockhaus-Enzyklopädie auf ebay für 66 Eurotz gekauft – das ist WISSEN und es bleibt – auch bei STROMAUSFALL

  2. Seerhein Says:

    Den Umgang mit dem „Teufelszeug“ muss man/frau organisieren.
    Punkt. Basta.

    Wir haben so viel Überfluss in unserem Leben.
    Angefangen mit dem TV-Programm, Lebensmitteldiscountern bis hin zu den unerschöpflichen Weiten des Kreditkartenwesens.

    Ich kann und möchte nicht jedes TV-Programm sehen.
    Ich kann und möchte nicht jede Köstlichkeit, die mir im Supermarkt angeboten wird, kaufen. Es würden mir eh‘ nicht alle schmecken.
    Und mit meinen Kreditkarten kann und möchte ich auch nicht all die Dinge kaufen, die bei mir Begehrlichkeiten wecken.

    Und so gehe ich durch dieses wunderbare und reiche Leben, schaue TV-Sendungen an, nehme sie auf Festplatte auf.
    Kaufe bei Feinkost-Zipp Wein-Spezialitäten und auf dem Wochenmarkt Köstlichkeiten.
    Die Kreditkarte zücke ich beim Kauf der Winterstiefel und der sensationell „geilen“ Handtasche für die Sommersaison.

    Ich habe die Wahl.
    Ich wähle die TV-Sendung, die handgemachten Ravioli und die Schlangenledertasche.

    Ich habe die Wahl – ich schlafe nicht vor dem Fernseher ein.
    Ich habe die Wahl- ich kaufe nicht den Wochenmarkt leer.
    Ich habe die Wahl – ich kaufe nicht alle „geilen“ Handtaschen.

    Ich ziehe los und informiere mich. Ich habe die Wahl! Und die kann manchmal dauern ….

  3. ichhebgleichab Says:

    Du hast vollkommen recht. Aber manchmal ist die Verlockung groß. Und manchmal entdeckt man etwas Neues, das reizvoller ist.

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