Inkonsequent

Ich habe bei Twitter mal unter meinen vollständigen Namen und mit meinem Foto angefangen. Später habe ich anonymisiert, um mich freier bewegen zu können. Im Moment empfinde ich aber gerade das wieder als Korsett- muß ich krampfhaft die Anonymität wahren, weil ich vielleicht jemanden vor den Kopf stoßen könnte? Weil ich mich mit manchen Äußerungen angreifbar mache?
Ich überlege noch.

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4 Antworten to “Inkonsequent”

  1. michallein Says:

    Ich hab´s drangegeben, die Anonymität krampfhaft zu wahren.
    Ich stehe zu allem, was ich schreibe und wir tun hier nichts Verbotenes!
    Inzwischen kenne ich ohnehin so viele Twitterer persönlich (und Du sicher noch viel mehr), dass das Versteckspiel sich einfach erübrigt hat.
    Und wenn Du es zudem noch als Einschränkung empfindest, solltest Du wirklich darüber nachdenken, es dranzugeben.
    Meine Meinung. 😉

  2. ichhebgleichab Says:

    Danke, Deine Meinung bedeutet mir etwas.

  3. Markus Says:

    Hi Muli,
    nur nichtssagende Menschen machen sich nie angreifbar!
    Natürlich kann man / sollte man nicht alles (vor allem berufliches) frei von der Leber weg twittern, aber wenn man bestimmte Regeln beachtet, kann man sich ruhig offen zeigen finde ich.
    lg
    Markus

  4. mikel Says:

    Ich hätte gerne ein OpenMuli 😉

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