5 Antworten to “Logo – oder?”

  1. dagmarb Says:

    …und die armen Mädels, die die Hemdchen zusammen nähen, sehen genau so wenig Lohn für ihre Arbeit wie für das Hager & Mager-Hemdchen. Da fragt man sich doch, wo die Kohle hängen bleibt…

  2. Thomas Says:

    Bei Manomama kaufen!! http://manomama.de/

  3. Tilman Says:

    Es dürfte, abgesehen von Trigema, Hermes und manomama tatsächlich nicht viele Hersteller geben, die noch in einem Hochlohnland produzieren. Ein Check meiner Kleideretiketten (eben auch Polo Ralph Lauren, Tommy Hilfiger, Boss etc.) vor einem Jahr war in der Richtung ernüchternd. Ich hab ein paar Sachen aus Kanada, die auch da gefertigt wurden…

    Sicher kann man bei manomama kaufen, aber dazu müssen einem die Sachen auch gefallen. Alternativen: Second Hand, Oxfam, vor allem aber immer überlegen, wie viele Kleidungsstücke man tatsächlich braucht. Konsumvermeidung ist auch eine Option.

    Am Ende zählt jede Konsumentenentscheidung, die die Hersteller dazu bewegt, ihren Lieferanten bzw. deren Angestellten mehr zu zahlen. Der Konsument hat am meisten Macht, jegliche politische Regelung bewirkt einfach nur, dass sich die Hersteller neue Schlupflöcher suchen.

    • ichhebgleichab Says:

      Oxfam kannte ich noch gar nicht. Danke für den Hinweis!
      Aber mir nur so viel zu kaufen, wie ich brauche….das werde ich wohl nicht schaffen.
      Mit dem Konsumentenverhalten hast Du natürlich absolut recht. Aber der deutsche Verbraucher ist einfach viel zu wild auf billig. Auch wenn es ihm selber schadet. Sieht man ja bei der Ernährung.

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