Ich und meine T-Shirts

Früher hab ich meine T-Shirts mal hier, mal da gekauft. Aber sie waren eigentlich immer zu weit, zu kurz, zu bunt, zu ausgefallen. Dann hab ich endlich mein T-Shirt gefunden: unifarben, figurbetont, lang genug für die Hüftjeans, bequem elastisch, kein Verziehen der Nähte bei der Wäsche, also perfekt. In kurzer Zeit hatte ich mir einen ganzen Haufen davon zugelegt: mit kurzem Arm, mit langem Arm, mit kleinem Rundhals-Ausschnitt, mit V-Ausschnitt.
Und dann fing das Elend an: es gibt immer wieder neue Farben. Das Vergißmeinnichtblau ist doch hübsch und modisch. Und dieses Kobaltblau viel interessanter als das normale Jeansblau. Und dieser Koralle-Ton. Sieht toll aus! Ach, das gibt es jetzt auch mit dem schmeichelnden großen Rundhals-Ausschnitt? Und in meliert? Meliert ist ja immer etwas weicher, als uni…..
Mein Schrank quillt inzwischen über vor diesen Shirts. Wenigstens ziehe ich bisher jedes irgendwann auch mal wieder an, je nach Farb-Phase. Aber trotzdem. Ist das normal?

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3 Antworten to “Ich und meine T-Shirts”

  1. Oliver Gassner (@oliverg) Says:

    Für Frauen wahrscheinlich. Zudem gibt es sicher schlimmere Laster. 😉

  2. Peter Says:

    Je nach Qualität löst sich das Problem doch nach ein paar Jahrzehnten, wenn Du jetzt aufhörst neue zu kaufen. 😉

  3. Frau Wunderlich Says:

    Ouh, diese Problematik kenn ich nur zu gut. Zwar trage ich „nur“ schwarz. Aber auch dort gibt es zig verschiedene schnitte, Formen, Stoffe und Schwarztöne…

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