verfrorener oder vernünftiger?

Früher hatte ich im Herbst über dem T-Shirt einen Pulli oder ein Strickjäckchen an, die Jacke taillenkurz und an den Füßen Halbschuhe mit Socken.
Nach und nach habe ich festgestellt: mit längerer Jacke friert es sich nicht so. Und Kniestrümpfe sind besser als Socken. Und ein langärmeliges T-Shirt ist besser als ein kurzärmeliges.
Und wie laufe ich heute rum? Langärmeliges T-Shirt und Pulli UND Strickjäckchen, an den Füßen Stiefel und die „Jacke“ reicht inzwischen fast bis zum Knie.
Ich weiß nicht so recht. Friert frau mit zunehmendem Alter mehr oder bin ich bloß nicht mehr so leidensfähig?

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2 Antworten to “verfrorener oder vernünftiger?”

  1. Michael Kieweg Says:

    Du hast einfach eine gewisse Lebenserfahrung erworben.
    Bei uns waren heute Morgen kurz unter 0 Grad.
    Mit mir stiegen ein paar Mädels (halbe Kinder) aus dem Bus aus.

    Bekleidung relativ einheitlich: Bauchfreies Top, Minirock Marke „Lies mir meine Wünsche von den Lippen ab“, Nylonstrumpfhose und Highheels.

    Thema der Gespräche unter einander: Also das ist ja schon Scheisse, wie asozial kalt wieder ist.“…..

  2. Miss Fairytalez Says:

    Man lernt halt dazu… Ich war früher im Winter auch dünner angezogen, aber diverse Blasenentzündungen und gehäufte Erkältungen haben mir wintertaugliche Kleidung verschafft.
    Außerdem glaube ich, man wird entweder weniger eitel oder verlagert die Eitelkeit auf andere Dinge als bauchfreie Tops und Röckchen. Eine schöne Tasche beispielsweise 😉

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