Weniger bunt

Es gibt viele Menschen in meinem Umfeld: Kollegen, Nachbarn, Bekannte, Mitreisende, Freunde, Verwandte u.v.m. Und alle beeinflussen mich in irgendeiner Weise. Schlimmstenfalls negativ, wie Kollege No.3, der mir Unbehagen einflößt und mich aggressiv werden läßt oder der Umstandskrämer, der mich mit seiner begriffsstutzigen Art wieder auf die Palme gebracht hat. Umso mehr brauche ich die andere Sorte: die Menschen, die mich erheitern und die mein Leben bunter machen 🙂
Der Hänfling morgens im Zug, der mit mir aussteigt und mit herrlich schwulem Gang, das Täschchen in der Armbeuge, vor mir herwackelt. Der 70-jährige Nachbar, der sich immer vor mir verbeugt und mir Komplimente macht. Der gute Freund, der mit mir ausgeht und Geschichten aus seinem Alltag erzählt, der so ganz anders ist als meiner. Der Kollege, der mir Kekse oder Schokolade schenkt. Der Nachbar, der immer meine Post annimmt und freudestrahlend vorbei bringt. Die Freundin, die immer mal wieder für mich kocht, weil ich da selber so gar kein Talent habe.
Und Menschen, deren lebensfrohe, lustige Art einfach ansteckend ist und die darum gut für mich sind. Leider können einem solche Menschen auch immer mal verloren gehen. Da genügt ein Umzug oder Änderungen im persönlichen Bereich. Das ist leider vor kurzem passiert und ich bin ein bißchen traurig deshalb.

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2 Antworten to “Weniger bunt”

  1. Bianca Gade Says:

    Kopf hoch meine Liebe: Wir sind doch auch noch für Dich da! Zumindest virtuell und manchmal auch persönlich :)))

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