Länger aufgeblieben

Am Freitag bin ich schon um 6:00 Uhr aufgestanden, Weil ich eine Freundin zu einem Arzttermin begleitet habe. Das ist mir ein bisschen schwer gefallen, weil ich zur Zeit frühestens um 8:00 Uhr aufstehen, manchmal sogar erst gegen 10:00 Uhr. Aber ich bin am Abend vorher brav schon um 22:00 Uhr ins Bett gegangen und war erstaunlicherweise beim Weckerklingeln halbwegs fit. Wir sind auch ziemlich pünktlich um 8:00 Uhr drangekommen und meine Freundin konnte mich deshalb schon um 8:50 Uhr beim hiesigen Einkaufszentrum absetzen. Dummerweise machen fast alle Geschäfte erst um 9:30 Uhr auf. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Aldi, der schon um 8:00 Uhr aufmacht. Also hab ich dort ein bisschen eingekauft und bin dann wieder nach Hause getrottet.
Tja, und abends war ich dann schon wieder um 22:00 Uhr müde und bin tatsächlich ins Bett gegangen, weil ich die Augen nicht mehr offen halten konnte. Und logischerweise war ich dann am Samstagmorgen schon wieder um 6:00 Uhr wach. Blöd. Ich bin kurz aufgestanden und hab die Katzen gefüttert. Dann bin ich aber noch mal wieder ins Bett und hab noch anderthalb Stunden geschlafen. Heute Abend war ich dann natürlich schon wieder um 22:00 Uhr müde. Aber ich habe durchgehalten. Jetzt ist es genau 23:59 Uhr und ich bin immer noch wach. Naja, sagen wir die Augen sind noch irgendwie offen. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich nicht wieder in meinen alten Rhythmus finden würde.

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Eine Antwort to “Länger aufgeblieben”

  1. Martin Z. (@martini_ganz) Says:

    Die vergangenen 5 Jahre lebe ich wie ein junger Hund. Meine HAL und ich bleiben vor Arbeitstagen bis 01:00 auf (wenn uns nicht was bis 02:00 fesselt 😉 ), und stehen dann etwas gerädert zwischen 9:00 und 9:15 auf. Arbeitsbeginn dann meist zwischen 10:00 (Homeoffice) oder 11:00 (physisches Erscheinen am Arbeitsplatz, meist kombiniert mit Antreten zum Mittagessen).

    Wenn ich doch mal einen Frühtermin habe, ist das eine Qual, vor allem wenn ich vor 07:00 aufstehen muss. Oft finde ich dann doch nicht vor Eins ins Bett (dass das aber auch soo schwer zu finden ist), und bei 6h und weniger bin ich meistens ziemlich zerstört.

    Mein Sohn macht jetzt sein Zivildienstjahr, da muss er zum Rettungsdienst oft um 06:00 bei der Dienststelle sein, steht dann um 04:50 auf (eine Zeit, zu der es am Sonntagmorgen schon mal passieren kann, dass ich endlich mein Bett gefunden habe) , geht aber auch konsequent um 08:00 schlafen. Das hat er sicher von meiner Exfrau geerbt, meine Gene sind das sicher nicht 🙂 🙂 .

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