Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Ich lebe noch

17. Mai 2017

Ich wollte nur sagen, ich lebe noch. Zwar ziemlich schlecht, aber irgendwie.

In letzter Zeit ging es mir einfach nicht gut und vor allem leide ich immer noch an Konzentrationsstörungen. Aber ich hoffe mal, das legt sich allmählich.

Die große Furcht

22. April 2016

Mein erster Kater Frodo wurde eingeschläfert wegen FIP. Mein zweiter Kater Charly wegen eines Nierentumors. Der dritte Kater Sammy erst vor 16 Monaten wegen eines Hirntumors. Und morgen werde ich Kasimir einschläfern lassen wegen eines Knochentumors. Ich mag nicht mehr. Keine meiner Katzen ist natürlich gestorben. Sammy und Kasimir haben zumindest ein gutes Alter erreicht. Und trotzdem. Es ist schwer. Am allerschlimmsten ist der Moment, in dem die Todesspritze gegeben wird. Du weißt, es ist richtig. Aber es ist unumkehrbar und endgültig und du hast das Gefühl, den allerschlimmsten Fehler deines Lebens zu begehen.Ich fürchte mich vor morgen.

Wie weit kümmern?

23. Februar 2013

Ich hatte hier ja schon von meiner Nachbarin erzählt, die sich regelmäßig um meine Katzen kümmert. Das kann sie jetzt leider nicht mehr, denn kurz vor Weihnachten hatte sie einen Schlaganfall. Gottseidank war es nur ein leichter, der lediglich den rechten Arm und die Sprache betroffen hat. In der Reha lief es ganz gut, aber sie hat sich dann selber vorzeitig entlassen. Dann ging der Kampf mit ihrer Enkelin los. Die alte Dame mir ihren knapp 90 Jahren wollte keine Pflegestufe, keine Pflegehilfe, keine Hilfe im Haushalt, keinen Notfallknopf….also überhaupt nichts. Ihre Enkelin sollte sich um sie kümmern und sonst niemand. Die wollte aber nicht. Zum einen, weil die zwei kein herzliches Verhältnis haben, vor allem aber, weil sie selber an MS leidet und dadurch natürlich körperliche Grenzen hat. Etwas, was die alte Dame nicht sehen will.
In der ersten Woche war die Enkelin dann am Ende doch jeden Tag da, weil meine Nachbarin sich nicht so wohl fühlte. Nach Ansicht der Enkelin allerdings nur vorgeschoben, was ich für durchaus möglich halte. Es gipfelte darin, dass die Gute nach einer Woche den Krankenwagen gerufen hat und im Krankenhaus erzählt hat, das es ihr so wahnsinnig schlecht ginge und sich niemand gekümmert habe. Das Krankenhaus hat der Enkelin deshalb eine Anzeige wegen Vernachlässigung angekündigt. Hurrah. Gefunden haben sie jedenfalls nichts und die alte Dame wieder nach Hause geschickt. Die Enkelin hat dann ohne weiter zu fragen einen Termin mit dem Pflegedienst vereinbart und es sollte jeden Tag eine Pflegerin kommen und beim Waschen und Anziehen helfen. Es wundert wohl keinen, wenn ich erzähle, dass sie die Pflegerin gleich wieder raus geschmissen hat. Es sollte wohl noch jemand zum Putzen kommen, ist bisher aber noch nicht erschienen.
Und letztes Wochenende haben sich die beiden dann endgültig zerstritten. Die Enkelin hat schon länger Bankvollmacht und hatte Sachen für die Zeit im Krankenhaus und in der Reha gekauft. Dafür hatte sie etwas Geld abgehoben. Die alte Dame behauptet nun, sie hätte die Hälfte ihrer Ersparnisse genommen und hat mit Anzeige bei der Polizei gedroht. Keine Ahnung, was sich die zwei an den Kopf geworfen haben. Die Enkelin hatte dann jedenfalls endgültig die Nase voll, hat den Schlüssel da gelassen und will das Haus nie mehr betreten. Das hat sie mir Sonntagabend am Telefon erzählt.
Die alte Dame hat mich dann am Montag mit schwacher Stimme im Büro angerufen, ob ich abends bei ihr vorbei kommen könnte. Sie hat mir dann ihre Version der Dinge erzählt, die natürlich etwas anders aussah. Angeblich fehlen auch die Kontoauszüge, die bisher in der Küche gelegen hätten. Keine Ahnung, wo die Wahrheit liegt. Ich habe ihr angeboten, für sie bei der Sparkasse die Auszüge ncoh einmal anzufordern, damit sie nachsehen kann. Außerdem wollte sie die Bankvollmacht widerrufen. Das hab ich auch mal rein geschrieben, aber den Brief noch nicht eingeworfen.
Ich hab noch die Selbstauskunft für den Medinzinischen Dienst ausgefüllt, damit sie vielleicht doch eine Pflegestufe bekommt. Jetzt müsste noch jemand einmal in der Woche ihre Medikament richten, was bisher die Enkelin gemacht hat. Keine Ahnhng, wer das nun erledigen soll. Ich hab einen Hausbesuch des Hausarztes angeleiert, aber der erste Versuch hat nicht geklappt, weil sie Klingel nicht gehört hat. Werde aber dranbleiben. Die alte Dame hat zu mir gesagt, wenn er meint, sie sei im Altersheim besser aufgehoben, dann würde sie das machen. Und sie hat mir das Versprechen abgenommen, dass ich mich dann um die Räumung ihrer Wohnung kümmere *seufz*
Sie selber kann die Wohnung im Moment nicht verlassen, weil sie im dritten Stock wohnt und wir keinen Aufzug haben. Sie fühlt sich dort allerdings wohl und ich denke, mit ein bißchen Hilfe könnte sie gut noch eine Weile dort bleiben. Aber das muss sie natürlich annehmen und es muss organisiert werden.
Das sehe ich jedoch nicht als meine Aufgabe an. Sie hat hier zwei Enkelinnen, die da zuerst verantwortlich sind. Allerdings hat sie sich früher auch nie um die beiden gekümmert und war wohl auch nicht sehr nett zu ihnen. Das rächt sich jetzt irgendwie. Ich selber habe nach wie vor genug um die Ohren mit den Angelegenheiten meiner Schwester. Trotzdem kann ich meine Nachbarin natürlich nicht einfach sich selbst überlassen. Ich gehe nachher hoch, bringe ihr die Post und frage, ob ich was einkaufen soll. Nächste Woche sehen wir dann weiter.

Update:
Der Hausarzt war nach meinem ausführlichen Brief gestern mittag noch einmal da. Er will dafür sorgen, dass ab Montag eine Schwester kommt, die sich um die Pflege und den Haushalt kümmert. Und er kümmert sich um einen Platz in einem Seniorenheim.
Ich sehe dann erst mal weiter nach Post und fülle Überweisungen für sie aus und werfe sie bei der Bank ein. Das schaffe ich grad noch 🙂

Update 2:
Heute Abend war ich noch kurz bei der Nachbarin, um nach dem Rechten sehen. Leider ist weder gestern noch heute jemand gekommen, um ihr zu helfen. Keine Ahnung, was da jetzt falsch gelaufen ist. Werde morgen noch mal beim Hausarzt anrufen, was da los ist.
Dann war ich noch kurz ein paar Sachen für sie einkaufen, weil das bißchen Joghurt und Obst vom Samstag schon längst aufgegessen war. Mann, Mann.

Hello again Facebook

16. September 2011

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich vollmundig die Löschung meines Facebook-Accounts bekanntgegeben (Weniger ist mehr Netzwerk) Aber ich mußte feststellen, daß es sich nicht ganz durchhalten läßt. Schuld ist @Penny1205, die ihre Hochzeitsfotos auf Facebook hochlädt, die ich natürlich unbedingt ansehen will (in der Hoffnung, eines mit mir zu entdecken ;-))
Allerdings habe ich nicht meinen ursprünglichen Account reaktiviert, sondern einen »Nur Zum Lesen« kreiert. Ich werde nichts posten, sondern nur lesen und vielleicht mal kommentieren.
Tja, ganz ohne geht es wohl doch nicht.

Weniger ist mehr Netzwerk

12. Juli 2011

Mein Einstieg in die Social-Media-Welt begann mit Twitter. Und dort fühle ich mich nach wie vor zuhause. Zwischendurch habe ich mal die Phase durchgemacht, wo ich meinte ständig präsent sein zu müssen, weil man das von mir erwartet, aber das habe ich schnell wieder abgelegt. Genauso, wie ich auch Blogposts nur dann schreibe, wenn ich gerade Lust dazu habe und nicht nur, um meine kleine Leserschaft zu halten.
Die ganze Social-Media-Welt scheint mir voll mit irgendwelchen Präsenz- und Verhaltensregeln zu sein. Besonders anstrengend finde ich dabei die Freundes, Follower- und Kreis-Geschichten. Das ist schon manchmal mühsam, aber steckt wohl in dem Wort „social“ schon drin. Bei jedem menschlichen Miteinander, ob im Real Life oder im Netz, gibt es Höflichkeitsregeln, Empfindlichkeiten, Eifersüchteleien, Angeberei uvm. Da muß jeder einen Weg für sich finden. Bei mir ist die Grenze dort, wo ich anfange Druck zu verspüren und es mir keinen rechten Spaß mehr macht.
Und da sind wir bei der Präsenz. Irgendwie muß man anscheinend in bestimmten Netzwerken sein, weil da alle sind. Oder die meisten oder die Wichtigsten. Aus Neugier hatte ich mich deshalb u.a. auch bei Facebook und bei Xing angemeldet. Wer mir auf Twitter folgt, kennt meine Vorbehalte gegenüber Facebook. Es war mir immer zu unübersichtlich, zu kompliziert in der Anwendung, alle wichtigen Funktionen im Wirrwarr versteckt…ich bin nie damit warm geworden und habe nur wenig gepostet. Ich hab auch nie so richtig gewußt, was eigentlich. Noch weniger Sinn macht Xing für mich. Ich bin nicht auf der Suche nach geschäftlichen Kontakten und die eine oder andere interessante Veranstaltung wäre immer Gottweißwo oder während meiner Arbeitszeit gewesen.
Aber die Accounts löschen? Wo ich gerade mühsam ein paar Kontakte gefunden habe? Die Gemeinschaft verlassen?
Und wenn ich mal öffentlich mit dem Gedanken gespielt habe kamen Argumente wie: „Ich nutze Xing als ständig aktualisiertes Adreßbuch“ „Du kannst auf Facebook ja einfach weiter mitlesen“ etc. Aber funktioniert das? Wenn die Accounts da sind, gucke ich auch immer mal wieder rein und gebe ein Lebenszeichen von mir. Spätestens, wenn irgendwo aufleuchtet, daß eine (unwichtige) Meldung da ist. Dafür habe ich eigentlich keine Zeit und keine Lust. Ich konzentriere mich lieber auf weniger Netzwerke, aber dafür mit voller Aufmerksamkeit. Und davon, alles automatisch auf sämtliche Netzwerke durchzuposten, halte ich nicht so viel.
Ich bleibe bei Twitter und jetzt neu dazu Google+. Sollte sich das nicht durchsetzen, dann suche ich mir etwas anderes, aber sicher nicht wieder Facebook, das mag ich einfach nicht.
Und darum habe ich heute morgen zuerst meinen Xing-Account und dann meinen Facebook-Account gelöscht. Das heißt: deaktiviert. Denn so leicht lassen sich die natürlich nicht abschütteln. Bei Xing erschienen ein paar Profilfotos mit der Frage, ob ich diese Kontakte wirklich verlieren möchte. Zufälligerweise der hübscheste Herr gleich vornedran. Da hab ich natürlich erst wieder gezögert: will ich die Kontakte verlieren? Dann ging mir auf: ich verliere sie nicht, ich kontakte bloß in diesem Netzwerk nicht mehr. In einem, das ich sowieso nicht nutze. Also „Klick“.
Noch schlimmer ist Facebook: Profilbilder mit der Unterschrift „Stefan wird sie vermissen“ „Katrin wird sie vermissen“ Herzzerreißend. Da bekommt man ja ein richtig schlechtes Gewissen! Ich bin sicher, an dieser Stelle überlegen es sich viele wieder anders. Ein ganz nette Psychomasche, die die da abziehen. Das hat mich nur bestärkt.
Ich habe jetzt vier Wochen Zeit meinen Account zu reaktivieren und werde bestimmt mehr als eine Erinnerungs-Mail bekommen. Alles andere würde mich wundern.
Und wo ich gerade dabei war, habe ich mein Konto bei Empire Avenue auch gleich gelöscht. Das war am Anfang ganz nett, ist mir jetzt aber langweilig geworden. Auch wenn der Rest noch weiter spielt – ich muß nicht überall dabei sein.
Deshalb werde ich demnächst bei meinen Locationbased Services auch mal aufräumen. Langsam habe ich nämlich keine Lust mehr, mich überhaupt noch irgendwo einzuchecken. Das spielerische Element geht verloren, wenn der Wettbewerb zu sehr im Vordergrund steht. Das liegt natürlich vor allem an mir selbst, also wird reduziert. Mal sehen wo.

Figur und Erotik

28. Juni 2011

Wonach richten sich eigentlich körperliche Schönheitsideale? Das fiel mir heute ein, als ich mal wieder eine (für meine Begriffe) deutlich zu üppige Teenagerin in hautengen Sachen an der Hand eines recht ansehnlichen Burschen sah. Das beobachte ich seit einiger Zeit öfter. Gehässig gefragt: gibt es einfach zu wenig Mädels mir schlanker Figur? Oder ist das ein Trend?
Das Schönheitsideal für den menschlichen Körper (besonders für den weiblichen) hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte immer wieder geändert und variiert auch geografisch. Als attraktiv gelten angeblich Körperformen, die Fruchtbarkeit bzw. Versorgerqualitäten versprechen. Das spricht bei Frauen für die üppigen Formen und bei Männern für den muskulösen Typ. Andererseits ist begehrt, was selten ist, was als Statussymbol taugt. So erzählt in armen Ländern die Üppigkeit der Ehefrau vom Reichtum des Mannes. Dazu paßt auch eine Bemerkung meiner Mutter: Männer mögen eine Mollige im Bett, aber wollen ein Model am Arm. So gesehen finde ich es gut, wenn auf allen Seiten das Selbstbewußtsein gewachsen zu sein scheint.
Ich selber habe mein Idealbild wohl zuhause mitbekommen. Mein Vater ist 1,92m groß, blond mit blauen Augen und war immer leicht untergewichtig. Deshalb war für mich früher jeder Mann unter 1,90m eher klein. Auch war es eher die Ausnahme, daß mir jemand mit dunklen Haaren und braunen Augen gefallen hat. Inzwischen bin ich da nicht mehr so festgelegt. Aber eine Wampe? Sorry, die kann ich bei jemandem, den ich sehr gerne habe vielleicht übersehen. Aber schön oder gar erotisch werde ich das nie finden.

Die Fledermaus

31. Oktober 2010

Heute hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art: ich durfte eine Zwergfledermaus mit lebenden Mehlwürmern füttern.
Die kleinen Burschen kenne ich hauptsächlich vom Sehen, denn bei mir im Haus wohnen auch welche irgendwo unterm Dach und schwirren bei Dämmerung im Innenhof herum. Ein Kater von mir hatte mal eine erwischt, unversehrt mitgebracht und im Wohnzimmer fliegen lassen. Das war eine Show! Als sie müde war, hat sie sich an einem Deckenbalken aufgehängt und wir haben sie mit einem Kissenbezug runtergeholt und wieder flattern lassen.
Die Kleine von heute Abend ist zur Zeit in Pflege, weil sie verletzt gefunden wurde. Sie lebt im Moment in einer kleinen Box, in der ein zusammengefalteter Waschlappen hängt. Darin kann sie sich verstecken und den Tag verschlafen.  Zur Fütterung wird sie herausgeholt und muß erst einmal aufgewärmt werden. Dazu habe ich das Tierchen in die Hand genommen und es hat sich im buchstäblichen Sinne warmgezittert. Ohne Witz, sie hat richtig vibriert. Ein ganz witziges, brummendes Gefühl in der Hand. Nach ein paar Minuten kann man dann die lebenden Mehlwürmer reinschieben, immer mit dem Kopf voran (der ist da, wo die Beinchen sind). Die Würmchen taten mir ja anfangs  schon ein bißchen leid. Die winden sich auch ziemlich zwischen den Fingern. Aber das ist nun mal ihr Schicksal. Und die Fledermaus hat sich hörbar schmatzend 8 Stück in Folge reingezogen. So richtig gnackgnackgnackgnack 🙂
Sie fühlt sich übrigens tatsächlich plüschig an, da wo sie Fell hat. Wenn sie sich in der Hand bewegt allerdings mehr wie ein großes Insekt, durch die hakeligen Gliedmaßen.
Das Ganze war auf jeden Fall ein sehr interessantes Erlebnis für mich.

Wie es weiterging

27. Oktober 2010

Am 16. Oktober 2009 habe ich diesen Blogpost veröffentlicht:
Ich hatte heute wieder viel Spaß mit meinen Kontakten bei Twitter: mein Liebling, der entsprechende Statistiken veröffentlicht; mein heimlicher Poet, der mir per DM die schönste Lyrik schreibt; die Nette, die nicht zugeben mag, daß sie mich nicht mehr so toll findet; der eitle Selbstdarsteller, der mir nicht antwortet, wenn es nicht in´s Programm paßt; der verliebte Student, der im Kreis grinst; der offene, aber trotzdem ein bißchen verschämte Sunnyboy per Chat; der liebenswürdige Junge, der mich provokant Omi nennt, wenn es keiner liest; die Aufreizende, die immer ein bißchen spielt……Es gibt so viele Charaktere…das ist das Faszinierende.

Ein Jahr später nun erzähle ich Euch, wie es mit den 8 weiterging:
Meinen Liebling gibt es immer noch. Ob er weiterhin meine Tweet-Statistik anführt weiß ich nicht, das wurde irgendwann langweilig. Aber vorne dabei ist er auf jeden Fall. Und in gut drei Wochen treffe ich in das erste mal im RL. Ich bin sehr gespannt.
Mit meinem heimlichen Poeten habe ich mich nach drei Treffen im RL total verkracht und ihn entfolgt. Ende der Twitter-Liaison.
Die Nette twittert schon lange kaum noch, aber ich lese sie immer noch.
Auch den Selbstdarsteller gibt es noch und ich muß immer wieder über den einen oder anderen Tweet von ihm schmunzeln. Auch ihn habe ich inzwischen im RL getroffen und festgestellt, daß er dort in dieser Hinsicht nicht viel anders ist. Aber ich mag ihn.
Genauso wie den inzwischen in eine andere Dame verliebten Studenten, der jetzt mehr mit den Widrigkeiten des Arbeitslebens zu kämpfen hat.
Der Sunnyboy hat seit Langem weder Zeit zum Twittern, noch zum Chatten, ich weiß also leider nicht, was da geht.
Der liebenswürdige Junge hat es im RL faustdick hinter den Ohren und ist ein rechter Spitzbube. Aber der Kontakt besteht weiterhin und macht mir noch Spaß.
Die Aufreizende wurde von mir schon lange entfolgt, das wurde mir doch zu heftig.

Inzwischen sind einige andere interessante Charaktere dazugekommen – doch dazu ein anderes mal mehr….